Saliov AG

Weissputz

Gips als Material hat viele hervorragende Eigenschaften. Er verbessert das Raumklima und ist fast grenzenlos formbar. Decken und Wände werden in der Regel verputzt. Nach Kundenwunsch wird auf den Grundputz Abrieb Spritz- oder Weißputz aufgetragen. Als Weißputz bezeichnet man die glatte, plane Oberfläche, die unterschiedlich erstellt werden kann. Mit Einschicht-Weißputzen werden 4–20 mm dicke Putzschichten aufgetragen, fein geglättet und planiert. Weißputz wird im Trockenbau auch in Form von geglätteten und verspachtelten Gipsplatten erstellt.

Materialbeschreibung

Einschicht-Weißputz besteht aus einem nicht brennbaren Material und dank seiner feuchte- und Klima-regulierenden Eigenschaften ein ausgezeichneter Putz für Büro- und Wohnräume. Da er nicht feucht beständig ist, eignet er sich daher nicht für die Verwendung in Nassräumen oder im Freien. Es werden vier Qualitätsstufen der Weißputz-Oberflächen unterschieden. Q1 ist besonders für nicht sichtbare Flächen und das Auftragen von Fliesen geeignet. Als Standardausführung gilt Q2 und ist besonders empfehlenswert zum Tapezieren. Auf Q3 kann man feine, matte Farbanstriche anbringen. Wer höhere Qualitätsanforderungen hat, sollte auf Q4 greifen.

Normalerweise wird Einschicht-Weißputz von Hand aufgebracht. Es gibt im Angebot jedoch auch Maschinen-gängige Produkte. Als Untergründe sind Beton, Kalksandstein, Backstein, Porenbeton sowie Grundputze geeignet.